Aktuelles

Der BSV wird in der Kreisliga auf dem imaginären Treppchen auf Platz 3 den Jahreswechsel aushalten. Nur einen Punkt hinter dem auf Platz 2 und einem zum Aufstieg berechtigenden Platz in der Liga. Damit liegt das Team voll im Trend und sogar ein wenig besser, als zu Beginn der Saison prognostiziert. Da sah man sich im oberen Mittelfeld. Einen tollen Abschluss der Hinrunde feierte das Sextett nun im Heimspiel gegen die SG aus Telgte. Die Zweitvertretung hatte Probleme ob der Mannschaftsbesetzung im Vorfeld angemeldet. In der Kürze der Zeit war für die Beveraner allerdings eine Verlegung des Spiels mangels Alternativen nicht möglich. So machten es die Gäste dann aber irgenwie doch möglich und kamen ohne Numer 2 doch adäquat besetzt zum Derby. Der BSV rotiert quasi in jedem Spiel, so ist da eine Stammsechs eigentlich nicht zu erkennen. In diesem Spiel fehlte allerdings Markus Redbrake. Dass zwei Teams auf Augenhöhe aufeinandertrafen, die sich zudem sehr gut kennen, zeigte sich dann im Spielverlauf. Auch wenn der BSV mit 9:4 vermeintlich deutlich die Oberhand behielt war es bis zum Schluss eine spannende Begegnung. Mit an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Fortune wäre vielleicht auch für die SG mehr drin gewesen. Dass dass nichts wurde, daran war vor allem aber das bärenstarke obere Paarkreuz des BSV Schuld. Daniel Rolf und Philipp Neumeister ließen einmal mehr nichts anbrennen und gaben nicht einmal einen einzigen Satz ab. Alexander Beckmann ließ sich in seinen Spielen nicht aus der Ruhe bringen. Auch wenn gegen den stark und unbequem aufspielenden Garwing alle Register gezogen werden mussten. Hauchdünn daher der erste Einzelerfolg und knapp auch sein zweites Einzel gegen Jörg Hengemühl, der den BSV nicht nur in der Gästerolle kennt. Spielte er doch einige Jahre doch an der Seite der Blau-Weißen. David Krieg hatte gegen ihn weniger Probleme, sah sich aber gegen Garwing chancenlos. Im unteren Paarkreuz gelang an diesem Tage weder Karl Piochowiak noch Andreas Rottwinkel verwertbares. Stefan Hardelt und Christian Stöckl behielten im ersten Durchgang die Oberhand. Für Thorsten Sentef und Sascha Snitko war an diesem Tagen auf Seiten der SG nichts drin.

Die Zweitvertretung des BSV freut sich nach abgeschlossener Hinrunde nun auf die Meisterrunde in der 3. Kreisklasse. Martin Höggemann,  Dirk Bauer, Alfons Dartmann, Hubert Schulze Topphoff, Ludger Voss und Peter Müller erfüllten sich damit ihren Weihnachtswunsch für die Rückrunde. Alle Ampeln also auf Grün für den BSV.

Zu Hause weiterhin ungeschlagen, aber auch auswärts mit guter Bilanz. Das ist das Zwischenfazit der Erstvertretung in der Kreisliga. Mit sechs Siegen und 3 zuweilen knappen Niederlagen rangiert das Sextett mit nur einem Punkt Rückstand auf dem 3. Platz und fühlt sich dabei sichtlich wohl. "Wir sehen uns da gut aufgehoben ohne erweiterte Ansprüche auf eine Aufstieg anmelden zu müssen", bringt es Mannschaftsführer Markus Redbrake eher nüchtern auf den Punkt. Da geht es erklärtermaßen dem Spitzenreiter TG Münster und dem TTC Münster schon anders. Doch das ist ja nicht das Problem der Blau-Weißen. Zuletzt mit einem Achtungserfolg im unbequemen Wochentagsspiel in Sendenhorst, welches knapp mit 9:7 für in diesem Falle Daniel Rolf, Philipp Neumeister, David Krieg, Markus Redbrake, Andreas Rottwinkel und Martin Schwegman entschieden wurde. Die Aufstellungen im Team des BSV wechseln ständig, das war auch schon vor der Saison bekannt. Es freut aber die Verantwortlichen, dass dies in keiner Weise bedeutet, dass sich das Team dadurch schwächt. Eher im Gegenteil. Insbesondere die wechselnden Doppelpaarungen machen es den Gegenübern oft nicht einfach, das ganze einzuschätzen oder voraus zu berechnen. Nun steht noch das Derby gegen Telgte aus. Dann ist die Vorrunde besiegelt.

Die Zweitvertretung kam zunächst etwas schleppend in die Wertungen. Nun stand gegen Freckenhorst nicht nur ein vielfach bereits gespieltes Derby hinzu. Hier sollten auch entscheidende Weichen für den Einzug in die Meisterrunde gestellt werden. Dies gelang dem Team dann mit einem deutlichen 8:2 Erfolg in eigener Halle. Damit schaffte das Team im letzten Moment noch den Sprung auf den hierzu berechtigenden fünften Tabellenplatz und freut sich nun auf das ansprechende Programm im neuen Jahr. Martin Höggemann, mit einer 8:2 Bilanz eifrigster Punktesammler im Team, Dirk Bauer, Alfons Dartmann, Hubert Schulze Topphoff, Ludger Voss und Peter Müller muss es dem aufschlagenden Quartett nicht bange werden. Aber ein Selbstläufer wird das sicher nicht. Aber es ist ja nicht so, dass das Team nicht auf seine Erfahrung setzen könnte.

In beiden Lagern also schon mal Blick voraus auf das neue Jahr. Erste Saisonziele scheinen durchaus erfüllt.

Zu Hause ist doch am schönsten! Demonstrativ machten die Mannen um an diesem Tage Mannschaftsführer Markus Redbrake deutlich, dass die Turnhalle der Josef-Annegarnschule zum BSV gehört. Mit 9:3 schloss das Sextett gegen Schlusslicht der Kreisliga Westf. Kinderhaus ab und ließ dabei zu keinem Zeitpunkt richtig was anbrennen. Lediglich beim Spielstand von 8:1 ließen sie es etwas schleifen und zogen allenfalls das Spiel etwas in die Länge. Letztlich sorgte der Spielführer selbst mit seinem zweiten Einzelerfolg selbst für den Schlusspunkt. Lange Zeit sah es so aus, dass Philipp Neumeister, Daniel Rolf, Markus Redbrake, Karl Piochowiak, Martin Schwegmann und Andreas Rottwinkel nur einen Punkt im Doppel liegen ließen (Schwegmann/Rottwinkel verloren knapp). Später folgten aber noch zwei Niederlagen im oberen Paarkreuz (Neumeister und Rolf). Macht aber nix, entschieden sich die Blau-Weißen. Sie sind mit dem Sieg wieder in der Spur.

Die zweite Herren ist erst wieder am 26.10. in Albersloh erwartet und an den grünen Tischen.

 

Sie schlagen sich weiterhin wacker, die Mannen der 1. Herren. In unterschiedlichen Besetzungen bestreitet das Team die Saison in der Kreisliga und rangiert aktuell mit 8:4 Punkten in der Tabelle auf Platz 3. Das Feld hängt allerdings sehr dicht beisammen und die Liga ist stark besetzt. Das zeigen die Ergebnisse der Spieltage. Zuletzt gab es für die Blau-Weißen einen in der Höhe sicher nicht erwarteten 9:4 Erfolg in Hiltrup. Zumal das Team spontan auf Markus Redbrake verzichten musste. Eingesprungen ist Ludger Voß aus der Reserve. Nach den Doppeln führten die Gastgeber aus Münsters Stadtviertel noch mit 2:1, wobei das frisch gebildete Doppel Neumeister/Voß sich erst im fünften Satz geschlagen geben musste. Und auch das BSV Doppel Schwegmann/Rottwinkel verlor zwar mit 0:3 in den Sätzen, davon fielen aber zwei nur hauchdünn an die Münsteraner. Es hätte also auch schon da anders aussehen können. Nach der Einzelniederlage von Neumeister stach der BSV dann aber drei mal in Folge. Rolf, Rottwinkel und Krieg zeigten einen starken Auftritt. Und auch Schwegmann behielt knapp aber verdient den Punkt im BSV Lager. Lediglich Voßmusste in eine deutliche Niederlage einwilligen, zumal er sich mit Rückenproblemen gehandicapt zeigte. Im zweiten Durchgang der Einzel zeigte sich der BSV dann noch dominanter. Alle Einzel blieben in blau-weißer Hand und damit ein hochverdienter Erfolg verbucht.

In der Reserve zeichnet sich ein anderes Bild ab. Mit 1:9 Punkten steht das Quartett mit nur einem Unentschieden zu Beginn der Saison relativ isoliert da. Das Team war aber in den übrigen Partien nicht komplett chancenlos. Insbesondere gegen Hoetmar und Albersloh lagen Erfolge durchaus in der Luft. Kein Grund also für Martin Höggemann, Dirk Bauer, Alfons Dartmann, Hubert Schulze Topphoff und Ludger Voß den Kopf in den Sand zu stecken.

Sport bedeutet auch, mit gemischten Gefühlen klar zu kommen. Mal auf Wolke sieben, mal im Tal der Tränen. Ganz so ist es für die Tischtennisspieler nicht, sie wussten sowohl in der Ersten Herren als auch in der Reserve, was auf sie zukommt. Nachdem die Erstvertretung die beiden ersten Partien hauchdünn mit 9:7 gewann, und dann beim vermeintlichen Primus TTC Münster VI mit 5:9 unterlag, hat es das Team nun auch erwischt. Mit 7:9 gelang es nicht, auf der Zielgeraden die über weite Strecken knappe Führung ins Ziel zu retten. Bei TG wird es immer schwer, nicht zuletzt auch wegen der äußeren Verhältnisse auf dem sehr abgespielten Fußboden. Aber der TG hat eben auch Qualität, auch wenn es nur die Reserve war und die Erstvertretung der Domstädter noch im weiteren Verlauf der Saison auf den BSV wartet. Stärkster Spieler im Team des BSV an diesem Tage: Philipp Neumeister, der an der Seite von Martin Schwegmann (im Doppel sehr stark!) auch in seinen beiden Einzeln fehlerfrei blieb.
So rangiert der BSV mit einem ausgeglichenen Punktekonto im oberen Mittelfeld in Lauerstellung auf die Aufgaben, die da noch kommen. Als nächstes in der kommenden Woche gegen Kinderhaus in eigener Halle.

Die Zweite Herren hat es schwer in der 3. Kreisklasse. Nach einem ersten Unentschieden zum Auftakt der Saison folgten drei Niederlagen. Teilweise sehr deutlich. Nur das knappe 6:8 in eigener Halle sticht da heraus. Das hätte auch anders ausgehen können. Nichts desto trotz ist die Stimmung gut im Team und die Saison ja gerade erst angefangen. Der Blick ist also nach vorn gerichtet.