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Sie haben personell durchgewechselt, sind selten in nominell stärkster Aufstellung ins Land gereist. Haben eine tolle Bilanz hingelegt, auch wenn zuletzt im Derby eine saftige Klatsche saß. Die Abteilung gratuliert zum Erreichen der Meisterrunde, in die die besten 10 Mannschaften aller gleichgestellten Ligen der Kreisklasse 3 geladen sind. Eine tolle Herausforderung für das erweiterte Quartettt mit Martin (Matza) Höggemann, Alfons Dartmann, Ludger Voß, Dirk Bauer, Hubert Schulze Topphoff und Peter Müller. Weiter so Jungs!

Die Erste hat es vor gemacht, die Dritte folgt dem nach. Gegen Telgte ist in der Hinserie offensichtlich nichts zu holen. Die Dritte ging unterhalb der Emsaue quasi mit 2:8 unter. Dennoch: Das Treffen mit Martin Hardelt und Co machte allen viel Spaß. Telgte nahm die Chance wahr, mit dem BSV in der Tabelle gleich zu ziehen. Mit jeweils 4 Miese bleiben beide Mannschaften damit dran an der TTG Beelen als Tabellenzweiter (-2) und der SV aus Neubeckum (ohne Niederlage).

Das war ein gebrauchtes Wochenende für die Erste. Im verlegten Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Neuenkirchen musste das Team gleich drei Stammspieler ersetzen. Dies war naturgemäß nicht zu kompensieren. Das Team verlor deutlich mit 2:9. Gegen Rheine dann sollte es anders laufen. Aber auch der Samstag hielt keine positiven Überraschungen parat. Mit 5:9 ließen die Rheinenser die Blau Weißen abblitzen. Allein 7 Spiele wurden im fünften Entscheidungssatz ausgetragen, von denen fünf an die Gastgeber des TTR gingen. Rheine bleibt damit im oberen Mittelfeld dran, der BSV rutscht ab ins untere Drittel. "Das Wochenende werden wir schnell abhaken (müssen) und den Blick nach vorne richten", umschreibt Mannschaftsführer Markus Redbrake die Situation. Richtig so! 

Das Spiel gegen Sendenhorst ist im gegenseitigen Einvernehmen mehrfach hin- und hergeschoben worden. Unkompliziert, so war zu hören, sei das, denn beiden Mannschaften war an der Austragung der Spiele am grünen Tisch gelegen. Fair play auf allen Seiten! Die Sendenhorster reisten tabellarisch als Underdogs an, ganz anders, als sie sich in der Halle präsentierten. Wohl auch deshalb, da sie quasi mit kompletter Bestbesetzung antraten. Die Beveraner wiederum, ebenfalls nicht schlecht besetzt, freuten sich insbesondere auf ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Berni Gnegel spielte schon häufig auch in Oberhäusern gegen den BSV und hat auch als Routinier nach wie vor bestes Tischtennis vorzuweisen. Zwar konnte er keinen zählbaren Erfolg im Einzel oder Doppel beisteuern, doch die Spiele hatten Esprit.  Der unbequem aufspielende Grohs, der gegen Piochowiak gewann, Youngster Hopfe, der ambitioniert auftrat und gegen Rottwinkel gewann machten dann doch noch Punkte für die SG gut. Ansonsten gingen diese leer aus. Dem BSV tat es gut und später wurde noch die ein oder andere Tischtennisgeschichte aus alten Zeiten ausgetauscht. Zum Spielbericht

Die Parallelen zum Spiel der Dritten Herren sind deutlich. Auch die zweite erhielt Besuch vom Tabellenletzten Angelmodde und hatte ebenfalls keine Probleme. Nach der Schlussabrechnung hieß es 8:1 für Karl Piochowiak, Martin Schwegmann, Martin Höggemann und Hubert Schulze Topphoff. Letzter schlug sich prächtig als Ersatz für den verhinderten Andreas Rottwinkel. Alles also weiterhin im Lot beim jetzt Tabellendritten. Zum Spielbericht