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Das Spiel gegen Sendenhorst ist im gegenseitigen Einvernehmen mehrfach hin- und hergeschoben worden. Unkompliziert, so war zu hören, sei das, denn beiden Mannschaften war an der Austragung der Spiele am grünen Tisch gelegen. Fair play auf allen Seiten! Die Sendenhorster reisten tabellarisch als Underdogs an, ganz anders, als sie sich in der Halle präsentierten. Wohl auch deshalb, da sie quasi mit kompletter Bestbesetzung antraten. Die Beveraner wiederum, ebenfalls nicht schlecht besetzt, freuten sich insbesondere auf ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Berni Gnegel spielte schon häufig auch in Oberhäusern gegen den BSV und hat auch als Routinier nach wie vor bestes Tischtennis vorzuweisen. Zwar konnte er keinen zählbaren Erfolg im Einzel oder Doppel beisteuern, doch die Spiele hatten Esprit.  Der unbequem aufspielende Grohs, der gegen Piochowiak gewann, Youngster Hopfe, der ambitioniert auftrat und gegen Rottwinkel gewann machten dann doch noch Punkte für die SG gut. Ansonsten gingen diese leer aus. Dem BSV tat es gut und später wurde noch die ein oder andere Tischtennisgeschichte aus alten Zeiten ausgetauscht. Zum Spielbericht

Das war ein gebrauchtes Wochenende für die Erste. Im verlegten Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Neuenkirchen musste das Team gleich drei Stammspieler ersetzen. Dies war naturgemäß nicht zu kompensieren. Das Team verlor deutlich mit 2:9. Gegen Rheine dann sollte es anders laufen. Aber auch der Samstag hielt keine positiven Überraschungen parat. Mit 5:9 ließen die Rheinenser die Blau Weißen abblitzen. Allein 7 Spiele wurden im fünften Entscheidungssatz ausgetragen, von denen fünf an die Gastgeber des TTR gingen. Rheine bleibt damit im oberen Mittelfeld dran, der BSV rutscht ab ins untere Drittel. "Das Wochenende werden wir schnell abhaken (müssen) und den Blick nach vorne richten", umschreibt Mannschaftsführer Markus Redbrake die Situation. Richtig so! 

Da war nichts zu holen, für die Gäste aus Ostenfelde. Gegen Ludger Voß, Dirk Bauer, Hubert Schulze Topphoff und Peter Müller hätten sie wohl noch Stunden weiter spielen können, und wäre vermutlich nicht zu einem Erfolg gekommen. Einen einzigen Satz könnten sie aus der Turnhalle der Josef Annegarnschule mit nach Hause nehmen. Für den Tabellenzweiten aus dem Beverdorf lief damit alles wie geplant und vermutlich auch ein wenig erwartet. Denn Ostenfelde hält schon seit Anfang der Saison die rote Laterne fest in der Hand. Zum Spielbericht.

Die Parallelen zum Spiel der Dritten Herren sind deutlich. Auch die zweite erhielt Besuch vom Tabellenletzten Angelmodde und hatte ebenfalls keine Probleme. Nach der Schlussabrechnung hieß es 8:1 für Karl Piochowiak, Martin Schwegmann, Martin Höggemann und Hubert Schulze Topphoff. Letzter schlug sich prächtig als Ersatz für den verhinderten Andreas Rottwinkel. Alles also weiterhin im Lot beim jetzt Tabellendritten. Zum Spielbericht

Gegen Gievenbeck musste die Erste ran und darf sich über ein Unentschieden freuen, oder dem Punktverlust nachtrauern. In eigener Halle war es wohl wieder die Doppelschwäche, die den Beveranern einen Strich durch die Rechnung machte. Gleich 3 von 4 möglichen wurden vergeben. Besonders ärgerlich hierbei, dass das Spitzendoppel Daniel Rolf und Michael Weppler zwar jeweils in dem Auftakt- und Schlussdoppel in drei Sätzen geschlagen wurden, die aber allesamt hauchdünn ausgespielt wurden. Das hätte auch gut und gerne anders ausgehen können, was nicht unverdient gewesen wäre. So waren die zum Teil überragenden Leistungen der Blau-Weißen in den Einzeln dann doch nicht in der Lage, den doppelten Punkterfolg zu sichern. Im ersten Durchgang gingen bis auf das Einzel von Achim Bücker, der ebenfalls stark aufspielte und ebenso im Viersatzkrimi um Haaresbreite den Erfolg verpasste, alle Paarungen an den BSV. Dies setzte sich im zweiten Durchgang leider nicht weiter durch. Siegen von Bals und Weppler standen Niederlagen von Rolf, Neumeister, Redbrake und Bücker entgegen. Ostbevern hakt sich damit weiterhin im oberen Mittelfeld fest und hat rechnerisch vier Zähler auf der Sollseite Vorsprung vor den Nachfolgern Metelen und Recke, hat aber eben zwei Partien mehr noch auszutragen, die verlegt worden waren. Es bleibt also spannend in der Bezirksliga 3! Zum Spielbericht