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Erneut eine erneut sehr gute Leistung der Blau-Weißen, diesmal im Spiel gegen den unangefochtenen Primus der Bezirksliga aus Lengerich. Aber erneut 7:9 verloren, erneut erst nach dem Schlussdoppel geschlagen. Der Stachel sitzt. Noch vor dem Spiel hatten die BSVer nicht die allergrößten Hoffnungen auf etwas verwertbares. Zu dominant schienen die TTCler aus Lengerich bislang. Jetzt nach dem Spiel sieht das ganze anders aus. Doch zu ändern ist es nicht. Die Parallele zieht sich auch durch dieses Spiel. Erneut lag man mit 1:2 Doppeln hinten, verschaffte sich dann in allen Paarkreuzen mit ausgeglichener Leistung Eindruck. Und auch im zweiten Durchgang der Einzel stemmten sich die Blau-Weißen mächtig gegen den Druck. Zwar gelang den Gästen im oberen Paarkreuz ein Doppelschlag, der wurde aber durch hervorragende Leistung im mittleren Paarkreuz egalisiert. Da man auch unten in eine Punkteteilung ging, musste das Abschlussdoppel entscheiden. Doch dieses ging dann leider hauchdünn im fünften Satz an die TTCler. Schade, schade! Zum Spielbericht

Sie hatten den VFL Sassenberg in eigener Halle besiegt und damit auch den Weg frei gemacht für den BSV an der Tabellenspitze. Daher stand das Spiel der SG Sendenhorst gegen die Reserve des BSV im Vorfeld schon unter anderen Vorzeichen. Doch der Tabellenführer ließ sich kaum beeindrucken in fremder Halle. Ein deutliches 8:1 war zu verzeichnen, nur wenige wirklich knappe Spiele gingen einher, eines jedoch gleich zu Beginn der Einzel im Spiel des ambitionierten Michael Hopfe gegen Karl Piochowiak. Nach gewonnenen zwei Sätzen stand Piochowiak mit dem Rücken zur Wand, kämpfte sich taktisch zurück ins Spiel und gewann letztlich sehr glücklich den fünften Satz. Die Enttäuschung saß bei dem SGler entsprechend tief, der dann später auch gegen Rottwinkel in eine Niederlage einwilligen musste. Schade für die bis dahin ausgezeichnete Bilanz des Youngster, der sich aber nicht grämen muss! Den einzigen Punkt auf Blau-Weißer Seite gab der kurzfristig ins Team gerutschte Alfons Dartmann nach guter Leistung ab. Das Spiel ging hin und her, doch geht der Sieg für die Gastgeber durchaus in Ordnung.

Alle Augen richten sich nun aber schon auf das Spiel in der nächsten Woche gegen Hiltrup. Dort gab es im Hinspiel eine Punkteteilung, die dem Willen der BSVler nach, am Freitag Abend im Heimspiel vergessen gemacht werden soll. Wohl an, man wird es sehen.

TOP 12 Turniere der Damen und Herren, Westdeutsche Endranglisten der Jugend und Schüler in der Beverhalle. Großveranstaltungen mit namhaften Größen sind für die TT-Abteilung des BSV nicht der Alltag, immer ein Highlight und eine Herausforderung. Und die TTler ernteten in der Vergangenheit immer große Komplimente und Lob. Nun hat der WTTV erneut dem BSV zwei TOP Turniere zugesprochen, die am Wochenende 30. Juni und 1. Juli 2018 in der Beverhalle ausgetragen werden. Am Samstag findet das Top 24 Turnier der Jungen und Mädchen statt, am Sonntag das der B-Schüler. Große Freude also im Lager der TTler, die bereits ein Orgateam ins Leben gerufen haben. Chef Markus Redbrake ist sich sicher: "Wir werden das wie immer auf gewohnt hohem Niveau und mit ganzer Liebe zum Sport stemmen"!

Das Spiel wurde auf Wunsch der Gäste verlegt und diese kamen dann in maximal stärkster Aufstellung. Dennoch stemmte sich die Erstvertretung mit aller Kraft dagegen und hielt das Spiel bis zum Schluss offen. Letzlich waren es dann doch Kleinigkeiten, die den Ausschlag für den TuS aus Recke brachten und eine schmerzliche 7:9 Nielderlage für die gastgebenden BSVer. Zwei von sechs Einzeln im zweiten Durchgang und ein verlorenes Schlussdoppel machten wohl letztlich den Deckel drauf. Doch können Daniel Rolf, Manni Bals, Michael Weppler, Markus Redbrake, Philipp Neumeister und Alex Beckmann zu Recht stolz sein auf ihre Leistung an diesem Sonntag Nachmittag. "Das hätte auch gut anders ausgehen können und über ein Unentschieden hätte sich auch niemand beklagt", fast Mannschaftsführer Redbrake das Geschehen in Worte. Mit dieser Leistung kann man aber getrost auf die weiteren Aufgaben der Rückrunde schauen. Zum Spielbericht

Keine Frage, Spiel gegen Sassenberg waren immer schon das I-Tüpfelchen in jeder Saison. In diesem Rückspiel aber, stand das Meeting unter ganz besonderen Vorzeichen. Noch vor Wochenfrist führten die Sassenberger die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor dem BSV an. Nun zum Ende dieser Spielwoche hat der BSV gegenüber allen Mitbewerbern drei Punkte Vorsprung. Wie geht das denn auf, denkt sich der geneigte Leser, denn pro Spiel gibt es maximal zwei Punkte. Die Erklärung: Die Sassenberger verloren bereits in ihrem regulärem Spiel gegen Sendenhorst überraschend deutlich mit 3:8. Damit ging das BSV Quartett in dieses auf Wunsch der Sassenberger verlegte Spiel bereits als Tabellenführer ins Rennen. Und nun noch obendrauf einen sehr gut erkämpften 8:3 Erfolg im Heimspiel.

Ersatzverstärkt ging der BSV dabei ins Rennen. Für Martin Schwegmann rückte Andreas Seidel nach und den Ausfall von Martin Höggemann kompensierte Achim Bücker, der damit als neue Nummer eins dafür sorgte, dass alle übrigen noch eine Position nach unten rückten. Das machte insbesondere die Bretter drei und vier stark, wo Karl Piochowiak und Andreas Rottwinkel nichts anbrennen ließen. Rottwinkel mit zwei Erfolgen und Piochowiak mit drei Einzelerfolgen waren schon mehr als die halbe Miete. Dann kamen da noch zwei knapp erkämpfte Doppel obendrauf und ein Sieg von Seidel im oberen Paarkreuz. Pech für ihn, dass sein bereits gewonnenes drittes Einzel nicht mehr mitgezählt wurde, so fiel seine Einzelbilanz mit einer Niederlage ausgeglichen aus. Ausgesprochenes Spielpech hatte Achim Bücker, der in beiden Einzeln im fünften Satz hauchdünn geschlagen wurde. Das lässt sich aber ertragen, geht der BSV nun als haushoher Favorit für die Meisterschaft in die weiteren Begegnungen. Zum Spielbericht