Das Spiel gegen Sendenhorst ist im gegenseitigen Einvernehmen mehrfach hin- und hergeschoben worden. Unkompliziert, so war zu hören, sei das, denn beiden Mannschaften war an der Austragung der Spiele am grünen Tisch gelegen. Fair play auf allen Seiten! Die Sendenhorster reisten tabellarisch als Underdogs an, ganz anders, als sie sich in der Halle präsentierten. Wohl auch deshalb, da sie quasi mit kompletter Bestbesetzung antraten. Die Beveraner wiederum, ebenfalls nicht schlecht besetzt, freuten sich insbesondere auf ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Berni Gnegel spielte schon häufig auch in Oberhäusern gegen den BSV und hat auch als Routinier nach wie vor bestes Tischtennis vorzuweisen. Zwar konnte er keinen zählbaren Erfolg im Einzel oder Doppel beisteuern, doch die Spiele hatten Esprit.  Der unbequem aufspielende Grohs, der gegen Piochowiak gewann, Youngster Hopfe, der ambitioniert auftrat und gegen Rottwinkel gewann machten dann doch noch Punkte für die SG gut. Ansonsten gingen diese leer aus. Dem BSV tat es gut und später wurde noch die ein oder andere Tischtennisgeschichte aus alten Zeiten ausgetauscht. Zum Spielbericht